Betreuungsrelation minimal verbessert: Von 1:67 auf 1:66

Die Zahl der Universitätsprofessorinnen und -professoren hat sich im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die für „Forschung & Lehre“ ausgewertet wurden, lehrten 27.378 Professorinnen und Professoren an deutschen Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen. Das sind knapp 300 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer mehr als im Jahr 2016.

Die Zahl der Studierenden ist gegenüber 2016 nur um 7.179 gestiegen. An Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen studieren mithin zurzeit 1.818.259 Menschen. Damit hat sich das Betreuungsverhältnis minimal verbessert. Es liegt im Durchschnitt bei 66,41 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer. 2016 waren es noch 67 Studierende, 2010 allerdings 60.
Erneut wurden auch die Betreuungsverhältnisse in den einzelnen Bundesländern erhoben. Die beste Betreuungsrelation hat wie im Vorjahr Thüringen mit 44,1 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer. Das Schlusslicht bleibt NRW mit knapp 90,6 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer.

Zum Uni-Barometer.

Quelle: DHV-Newsletter 1/2019.

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