Keine Verbesserung der Betreuungsrelation

Dem Uni-Barometer zufolge hat sich die Zahl der Universitätsprofessorinnen und -professoren im Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die für „Forschung & Lehre“ ausgewertet wurden, lehrten 27.081 Professorinnen und Professoren an deutschen Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen. Das sind 154 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer mehr als im Jahr 2015.

Die Zahl der Studierenden ist gegenüber 2015 um 19.092 auf 1.811.080 gestiegen. Damit ist das Betreuungsverhältnis gleichgeblieben. Es liegt im Durchschnitt bei knapp 67 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer. 2014 waren es noch 66 Studierende, 2010 60.

Erneut wurden auch die Betreuungsverhältnisse in den Bundesländern erhoben. Das beste Betreuungsverhältnis hat demnach Thüringen mit 45 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer, gefolgt von Bremen (48) und dem Saarland (51). Schlusslichter bilden wie im Vorjahr Hessen mit 71 und Nordrhein-Westfalen mit fast 91 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer.

Zum Uni-Barometer.

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