Regelstudienzeit wird in Berlin meistens überschritten

Abschlüsse in der Regelstudienzeit sind in Berlin die Ausnahme. An den staatlichen Hochschulen Berlins schlossen 2018 im Schnitt 34 Prozent aller Absolventinnen und Absolventen ihr Studium in der Regelstudienzeit ab. Insgesamt 75 Prozent schafften es innerhalb der Regelstudienzeit und zwei weiteren Semestern, ein Viertel brauchte noch länger für den Abschluss.

Die längste Studienzeit benötigten Studierende der Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften. So schafften im letzten Jahr an der TU nur 15 Prozent der Absolventinnen und Absolventen ihr Studium innerhalb der vorgegeben Zeit, an der FU waren es 26, an der HU 24 Prozent. Besonders lange benötigten Studierende der Ingenieurwissenschaften. Bei den Bachelor-Abschlüssen an der TU wurden nur zehn Prozent in der Regelstudienzeit absolviert. An den Kunsthochschulen und an der Charité schafften dagegen die meisten ihren Abschluss in der Regelstudienzeit, fast niemand brauchte länger als zwei zusätzliche Semester.

Quellen: DHV-Newsletter 8/2019 und Tagesspiegel.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen